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Veranstaltungen – Hinweise

 







Montag • 27. Februar, 19.30 Uhr • Kongresshaus Liebestrasse, Grüner Saal  

Peter von Matt – Leser, Rätselrater, Vermittler, Einmischer

Eingeführt von Hans-Joerg Diener

Was wäre die Literatur ohne den Essay, der die Kraft der Argumente mit dem Schönen, dem Stil, der Imagination, dem Rückgriff auf Geschichten und mit der Fähigkeit, ich zu sagen, verbindet? Und was wäre die Schweizer Literatur ohne ihre Essayisten? Ohne Rousseau, ohne Burckhardt und Nietzsche, Max Rychner und Karl Schmid? Und ohne Peter von Matt, ihren ersten heutigen Essayisten? Natürlich ist von Matt Germanist. Allerdings einer, dessen philologischem Sinn und dessen historischem Bewusstsein kaum einer das Wasser reichen kann. Seine Essays sind literaturwissenschaftliche Versuche. Doch solche, die über die Vermehrung wissenschaftlichen Wissens weit hinausgehen. Es sind stets Lektionen aus hinreissend überraschenden Lektüren. Und was uns von Matt zeigt, hat nichts von der Unverbindlichkeit, die man der Literatur gerne nachsagt: Wir lernen eine «Macht» kennen, die «in den Menschen so stark ist wie die Macht der Hormone». 
Peter von Matt, geboren 1937 in Luzern, von 1976 bis 2002 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, der Akademie der Wissenschaften Berlin. 2012 wurde er mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet. Peter von Matt lebt in Zürich. Im Januar 2017 erscheint im Hanser Verlag Sieben Küsse. Glück und Unglück in der Literatur.

 




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Montag • 3. April, 19.30 Uhr • COALMINE Café • Türöffnung 18.30 Uhr

Jonas Lüscher – «Kraft. Eine Vakuumtheodizee»

Eingeführt von Claudio Notz

 

Jonas Lüscher ist bereits mit seinem Erstling Frühling der Barbaren ein Achtungserfolg gelungen. In der raffinierten Novelle zur Finanzkrise geht er der Frage nach, wie man erzählerisch die Komplexität der globalen Welt bändigen könne. Ein unzuverlässiger Erzähler, der den unbequemen Fragen ausweicht, soll es richten und in einer Psychiatrie vom Einbrechen der Finanzkrise in ein Luxusresort in Tunesien berichten.
Mit Kraft wagt sich Jonas Lüscher an noch grössere Themen heran, an die Frage der Theodizee. Sie beschäftigt die Theologen seit Jahrhunderten: Warum lässt Gott das Böse zu, wenn er doch gut und Ursprung des Guten ist? Ausgerechnet diese Frage soll Richard Kraft, Rhetorikprofessor in Tübingen, einen Ausweg aus seiner Misere bieten. Sein alter Weggefährte István, Professor an der Stanford University, lädt ihn zur Teilnahme an einer wissenschaftlichen Preisfrage dorthin ein. In Anlehnung an Leibniz' Antwort auf die Theodizeefrage soll in einem Kurzvortrag begründet werden, weshalb alles, was ist, gut ist und wir es dennoch verbessern können. Komisch, präzise und böse erzählt Lüscher in diesem Roman von einem Mann, der sich selbst nicht versteht, und von einer zu jedem Tabubruch bereiten Machtelite, die scheinbar nichts und niemand aufhalten kann.
Jonas Lüscher, geboren 1976 in der Schweiz, lebt in München. Dort arbeitete er als Dramaturg, Ethiklehrer und Lektor. 2011-2014 arbeitete er an der ETH Zürich. 2013 erschien seine Novelle Frühling der Barbaren.





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Julia Weber

hat in Biel das Literaturinstitut besucht und absolviert 
und bietet eine kreative und eigensinnig selbst erschaffene Dienstleistung an:


LITERATURDIENST

Dazu sie selber:
"Ich kann beauftragt, bestellt oder geschenkt werden, dann komme ich mit meiner Schreibmaschine an Anlässe, setze mich in eine Ecke und schreibe. Ich schreibe Texte für Geburtstagskinder,Kuratoren, Musiker, Oberstaatsanwälte, Museumsbesucher, Lehrer, Festivalbesucher, Hochzeitspaare. Meine Texte sind Unikate und Kunstobjekte, wunderbare Erinnerungen."

 

  




Archiv Veranstaltungen 


Finissage des 11. Bildungsgangs literarisches Schreiben


Am Samstag, den 29. Oktober feierte der 11. Bildungsgang literarisches Schreiben 
an der EB Zürich die Finissage mit der Lesung von frisch entstandenen Texten
der Absolventinnen und Absolventen 

in der Aula des BiZE, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

Abschiedsrede Peter Morf








 

Wettbewerbe/ literarisches Schreiben

 

 

Der neue Opennet-Schreibwettbewerb der Solothurner Literaturtage ist eröffnet (1.12.2016)

Die Solothurner Literaturtage schreiben wiederum den Schreibwettbewerb OpenNet aus. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren mit Schweizer Wohnsitz, die noch keine eigenständige literarische Publikation vorweisen. Sie können einen Prosatext mit dem Online-Formular (siehe unten) einreichen. Die Texte sollen mindestens 2'500 Zeichen und max. 10’000 Zeichen umfassen (inkl. Leerzeichen), sie können in allen vier Schweizer Landessprachen geschrieben sein. Skizzen, Gedichte oder Theatertexte werden nicht berücksichtigt.

Mehr dazu auf der Website der Solothurner Literaturtage 2017




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Literaturhaus Zürich

Schreibwettbewerb 2017: Erste Sätze

«Geben Sie mir ein Sujet, und im Nu wird eine Komödie von 5 Akten da sein», schrieb Gogol 1835 an Puschkin, um dann flugs den grossartigen «Revisor» zu Papier zu bringen. Wir geben Ihnen kein Sujet, aber einen ersten Satz, der das Schreiben in Gang setzen soll. Dieser erste Satz muss am Anfang Ihres Textes stehen, alles Weitere ist offen - ob Krimierzählung oder Liebesgeschichte, Kurzdrama, Sonett oder Groteske: Wir freuen uns auf Ihre Texte! Hier sind die ersten Sätze für die Monate Januar bis Juni:

Januar
«Sie kam immer auf dem Bahnsteig II an und fuhr auf dem Bahnsteig I weg.»
(Ingeborg Bachmann, Drei Wege zum See)


Februar
«Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang.»
(Friedrich Dürrenmatt, Grieche sucht Griechin)


März
«Es war einmal…»


April
«Es war ein strahlend-kalter Apriltag, und die Uhren schlugen dreizehn.» (George Orwell, 1984)

Mai
«Wie froh bin ich, dass ich weg bin.»
(Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werthers)

Juni
«Am Rande der kleinen, kleinen Stadt lag ein alter, verwahrloster Garten.»
( Astrid Lindgren, Pippi Langstrumpf)

 

So werden die Gewinnertexte gekürt

 

Ende jeden Monats beurteilen drei Jurymitglieder – die Jury besteht aus Delia Imboden, Gesa Schneider und Isabelle Vonlanthen vom Literaturhaus Zürich sowie Catharina Fingerhuth, Christoph Kuhn, Martina Läubli, Jens Nielsen, Davina Rodgers und Liliane Studer – die Beiträge und wählen den «Text des Monats» aus. Dieser wird im Folgemonat auf dieser Seite der Website publiziert.

Das sind die Lorbeeren

 

Die MonatssiegerInnen werden zu einem Auftritt im Literaturhaus eingeladen und ihre Texte werden in einer Anthologie publiziert, die danach gezielt an Verlage und Medien verschickt wird. Für die Anthologie werden die Texte lektoriert.


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Weiterführende Hinweise zum Schreiben - Publizieren und für Stipendien

auf der Homepage der der Autorinnen und Autoren der Schweiz


 


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Publikationsmöglichkeit bei www.swiboo.ch

Möchten Sie Ihr Buch einer breiten Leserschaft professionell präsentieren und vermarkten?
Bei swiboo.ch finden (Neu-)Autoren den perfekten Einstieg in die Verlagswelt. Wir beraten Sie umfassend: von der Erstellung des Manuskripts, über den Druckprozess bis zum Buchverkauf.!
> Weitere Informationen von siwboo.ch und zur Kontaktnahme

   


 

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Förderungen und Wettbewerbe finden Sie auf der Autorenseite des Uschtrin Verlages,
der seit längerem die Federwelt als Heft herausgibt: autorenwelt.de
> Hier der Link zum Uschtrin-Verlag!

   


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Gratulation zu prämierten Texten 

im EB-Schreibwettbewerb 2016 zum Thema "Haut" 
Die Texte mit den Laudatios zum Download


Rebekka Salm: Kleiner Bruder
Franziska Witschi: Eine Art Wellness
Patricia Jäggi: Tauchgang und andere Gedichte


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Link zu den Siegertexten mit den Laudatios 

vom EB-PH-Schreibwettbewerb 2014_15
mit der Schlussfeier in der PHZH am 26. Mai 2015


Gratulation an Jörg Roos, Iris Stucki und Katrin Furler
sowie an Helen Kaumann, Soraja Sonderegger-Hüsejnow und Ruth Loosli




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Zum Schreibwettbewerb 2013_14, angeboten von den SLZ der EB Zürich, der KME
und dem SZ der PHZH zum Thema «Rauschen» 

 sind die Siegerinnentexte prämiert worden,
und zwar am 19. Mai 2014 in der Aula der EB Zürich.


Gratulation an Barbara Rindisbacher, an Katharina Neves und an Barbara Jenni Ackermann!
Mit Klick auf die Namen der Preisträgerinnen können die Texte mit den Laudatios gelesen werden!

 


 

 

 



 

Blick zurück


Tobias Bauer präsentiert die beiden Bücher
»Weggetreten« (Edition punktuell) sowie »Blattschuss« 


und liest daraus, musikalisch begleitet von Geri Pekarek: 
am Freitag, 22. April 2016, 18.30 Uhr im Raum für Literatur in der Hauptpost St.Gallen  (Eingang St. Leonhardstrasse 40, 3. Stock)




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Wir feiern 10 Jahre Literaturinstitut Biel

im Kellertheater Winterthur
und zwar am Mittwoch, den 26. Oktober 2016
mit Marie Caffari, Leiterin des Literaturinstituts,
mit Manuel Naef und Baba Lussi, die Texte lesen werden,
moderiert von Peter Morf


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Wortort-Lesung mit Lisa Elsässer und Ada Dinner

am Dienstag, den 23. Februar um 19.30 Uhr 
im Kellertheater Winterthur, Marktgasse 53
Die beiden Autorinnen lesen wechselweise aus ihrem erzählerischen Werk und wenden sich zum ersten Fragen der Genese ihrer Texte zu, um dann zum zweiten über Grundthemen und Leitmotive ihrer Texte zu reden - und selbstverständlich immer wieder auch zu lesen. Abschliessend geht es dann um die Frage nach Wegen der Veröffentlichung, die heute zunehmend schwieriger werden. 
Link zum Flyer-Download


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Hinweis auf eine kosmologische Reise mit Andi Stöckli

am Sonntag, den 10. Januar 2016
im Kellertheater Winterthur um 17.30 Uhr
Ein bebilderter Vortrag mit Ursuppe und Vollmondbier
Der Physiker Andi Stöckli nimmt uns mit auf eine bilderreiche Reise zum Anfang von Raum, Zeit und Materie. Dabei begegnen wir den ersten Sternen, Galaxien, roten Riesen, weissen Zwergen, schwarzen Löchern, Supernovae, gekrümmten Räumen, dunkler Energie und kosmischer Hintergrundstrahlung. 
Wir tauchen ein in die Entwicklung des Kosmos der letzten 13.8 Milliarden Jahre und geniessen während eines Zwischenstopps bei Ursuppe und Vollmondbier, ess- und trinkbarer Materie, viel Raum und Zeit für Gespräche. 
„Eine Orientierung in Raum und Zeit, auch wissenschaftsgeschichtlich höchst interessant, souverän und mit Humor vorgetragen. Chapeau!“ (Marie-Louise Amsler)

  


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Jens Steiner liest aus seinem Roman 
»Junger Mann mit unauffälliger Vergangenheit«

und stellt sich dem Gespräch mit Peter Morf 
im Wortort des Kellertheaters Winterthur 

am Dienstag, den 27.10. 2015 um 19.30 Uhr 
 
mit Flyer zum Download

 

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«Der Argentinier» nach der Novelle von Klaus Merz

im Kellertheater Winterthur
Wortort mit Klaus Merz, Blick hinter die Kulissen im Kellertheater Winterthur,
moderiert von Peter Morf im Kellertheater Winterthur, Dienstag, 9.12.2014 um 19.30 Uhr mit Flyer



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Werkschau der Ateliers am Donnerstag, den 20. November 2014 in der EB Zürich:
Ab 17 Uhr stellen sich die Teilnehmende des Ateliers Feedback auf literarische Texte vor: mit Lesungen aus aktuellen Texten von Ada Dinner, Katrin Furler,
Jörg Roos, Katharina Wehrli: 


Plakat zum Anlass
Link zum Nachhören der Lesung








Archiv Hard-Kultur


 

»Der alte König in seinem Exil«


Mit »Der alte König in seinem Exil« hat Arno Geiger vor einigen Jahren aus persönlichem Anlass die Demenz seines Vaters teilnehmend erforscht und zu einer poetisch-stimmigen Darstellung gebracht. Sein autobiographischer Bericht ist ein ergreifendes Dokument über seinen Vater, das nicht nur von der dunklen Seite der Demenz berichtet.
Dem Schauspieler Jaap Achterberg ist es in einer kongenialen dramatischen Umsetzung gelungen, mit dem Regisseur Klaus Henner Russius ein Theaterstück zu realisieren, das in den letzten vier Jahren immer wieder mal aufgeführt worden ist.
Es freut mich sehr, dass Yaap Achterberg in der Gemeinschaft Hard in Winterthur das viel beachtete Stück spielen wird,  
am Samstag, den 1. Oktober um 20 Uhr im Theatersaal der Hard in Winterthur (Wülflingen).



 

Flyer zum Download… und auf youtube gibt es einen Trailer mit Kostproben!





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Konzert mit Narayani Menon und Etienne Conod:
'simply black & white':

eine Reise durch das Land des Blues und Jazz 

mit Songs von Gershwin bis Brecht, von Bessie Smith bis Norah Jones 
im Konzertsaal, Hard 8, 8408 Winterthur am Samstag, den 30. Januar 2016 um 20 Uhr

 

mit Flyer zum Download


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Geheimtipp zu einem Auftritt der besonderen Art:
am Freitag, den 13. November 2015 wird Udo Mader mit seinem Einmannorchester 
in der Hard Winterthur auftreten, 
im Gemeinschaftsraum um 20.15 Uhr

Udo Mader ist sich selbst seine eigene Band - eine Ein-Mann-Combo, in der Bandleader, Begleitmusiker, Rhythmusgruppe, Solist und Sänger in einer Person zusammengefasst sind. Er spielt Schlagzeug, Akkordeon, Gitarre, Saxophon, Flöte und anderes mehr und singt und pfeift dazu. Seine Stimme changiert zwischen Bestimmtheit und fast schon zerbrechlicher Zärtlichkeit.
Die Liebe zur Sache, die sich in einem gehörigen Mass an Neugierde, aber auch in Kompromisslosigkeit bemerkbar macht, hat ihn über die Jahre zu einem erstaunlichen Performer wachsen lassen, dessen Präsenz bei Live-Auftritten echte Energien freisetzt. Wie er das schafft, hinter dem Schlagzeug mit Händen und Füssen arbeitend, diverse andere Instrumente dazunehmend, singend, pfeifend - das ist der pure Stoff, die reine Magie des Augenblicks. (Text: Jochen Kleinhenz)

 

Udo Mader ist seit 2003 als Einmannorchester unterwegs.
Seine Musik ist inspiriert vom Jazz, von Volksmusiken und von der Performance.
Eintritt: 15.- / intern 10.- 
mit Flyer zum Download


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Filmabend in der Gemeinschaft Hard, Winterthur
mit Christian Schochers »Reisender Krieger«

am Freitag, den 2. Oktober 2015 um 19.30 
Barbetrieb ab 19 Uhr
Flyer


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Ein Hard-Anlass am Samstag, den 28. Juni 2014 um 20 Uhr:


Einführung in die Kosmologie
und in die Urknall-Theorie

Der Physiker Andi Stöckli entführt die Zuhörenden
in eine bilderreiche Reise zum Anfang
von Raum, Zeit und Materie


Flyer


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Freitag, den 20. September 2013 im Gemeinschaftsraum der Hard, Hard 6, 8408 Winterthur

»Momente dazwischen« – eine Lesung der besonderen Art mit Carlo Sauter (Text und Stimme) 
und Esther Bowen und Renate Kunz (Komposition mit Berimbao, Udu, Kalimba, Perkussion)
Eintritt: 20 Franken extern; 15 Franken intern (für Härdlerinnen und Härdler)
Flyer


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Samstag, 6. Juli 2013 in der Hard Winterthur (in Wülflingen) um 20 Uhr
»Tango y mas« - vor den Sommerferien ein Konzert mit Tango und Lyrik, 
gespielt von Gruppe »Trios Baranko«, die von sich selber schreibt:

Das Trio Baranko* * widmete sich in seinem früheren Programm ausschliesslich der stilistischen Vielfalt des Tangos.
Im aktuellen Projekt suchten wir Musiker jedoch nach literarischen Entsprechungen zu den Stücken, um sie in unser bisheriges Programm aufzunehmen.
Flyer
Beschrieb der Musik und Gruppe
Gruppenbild Musikerinnen/Musiker

 

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Filmabende in der Hard Winterthur
mit Filmen von Thomas Imbach

jeweils freitagabends um 20.15 Uhr
am 10. Mai 2013: »Well Done« (1994),
am 24. Mai 2013: »Ghetto«(1997),
am 7. Jun  2013i: »Day Is Done« (2011) – in Anwesenheit des Regisseurs!
Einführung zu den Filmen von Thomas Imbach durch Felix Aeppli
>mp3-File zum Download
Kurzer Rückblick auf die Filmabende



 

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Publikationen

 

Publikationen von ehemaligen Teilnehmenden des Bildungsganges "Literarisches Schreiben":


Ein neuer Roman von
Lisa Elsässer ist erschienen mit dem Titel »Fremdgehen« im Rotpunkt-Verlag  (Blaue Reihe) im Sommer 2016


Eva Roth hat 2016 im Verlag edition8 ihren ersten Roman »Blanko« publiziert
Neue Erzählungen von Lisa Elsässer im Rotpunkt-Verlag 2013 unter dem Titel »Feuer ist eine seltsame Sache«


Immer wieder spannend-unterhaltsame Texte zu den Bergen, bzw. zu deren Besteigung und Bewanderung publiziert Annette Frommherz auf ihrem Berg-Blog


Jolanda Piniel hat im August 2012 im Doerlemann-Verlag Zürich ihren ersten Roman »Die Verbannte« veröffentlicht.


Von Eric Breitinger liegt ein facettenreiches neues Buch vor: "Vertraute Fremdheit. Adoptierte erzählen", Ch.Links-Verlag, Berlin 2011 (Prospekt des Verlages). Das Buch hat den Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe gewonnen. 


Von Ruth Loosli liegt ein Erzählband mit leichten, witzigen, nachdenklichen und abgründigen Geschichten vor: 
»Wila«. Geschichten, Wolfbach-Verlag, 2011
> Weitere Bücher von Absolvierenden des Lehrgangs literarisches Schreiben


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